Ich muss ja zugeben, dass ich mich nach meinem ersten Besuch in einem Fitnessstudio wirklich super gefühlt habe. Ich hätte ja gar nicht gedacht, dass es einem ein so gutes Gefühl geben kann, wenn man sich sportlich betätigt. Ich habe geschlafen wie ein Baby. Gut, der Muskelkater am nächsten Tag war nicht so schön, aber wenn ich bald regelmäßig Sport treiben werde, dann werde ich ja auch keinen Muskelkater mehr haben. Ich werde mal meine Frau überreden, ob sie nicht auch Lust hat sich in einem Fitnessstudio anzumelden, ich habe nämlich ein Studio gefunden, das einen Partnertarif anbieten – dann würde der ganze Spaß auch noch nicht einmal besonders teuer werden. Momentan bin ich voll auf dem Gesundheitstrip – ich habe nämlich beschlossen auch meine Ernährung ein wenig umzustellen und mich nicht mehr ganz so fettig und ungesund zu ernähren. Nicht dass ich mir alle leckeren Sachen verbreiten möchte – ich möchte einfach nur ein wenig darauf achten was ich so essen. Ich bin ja mal gespannt, wie lange das anhalten wird!
makeik - 23. Mär, 17:01
Immer nur vor dem PC zu sitzen ist nicht gesund – deshalb habe ich mir überlegt, dass ich ein bisschen Sport machen werde. Vielleicht werde ich mal so einen Probestunde in einem Fitnessstudio nehmen. Ich glaube nämlich, dass ich auf Dauer nicht genug Disziplin haben werde um regelmäßig joggen zu gehen. Ich brauche auf jeden Fall einen Anreiz um auch wirklich Sport zu machen. Wenn ich mir im Fitnessstudio von einem Trainer ein richtiges Programm zusammenstelle lasse, dann werde ich bestimmt auch den Anreiz haben und dieses Programm durchziehen. Ich werde mich gleich heute Abend mal nach einen schönen Fitnessstudio hier in der Nähe umschauen. Ich will mir auch auf jeden Fall erst einmal verschiedene Studios anschauen, bevor ich mich dann für ein Fitnessstudio entschiede, denn ich habe keine Lust in so einer prolligen Muckibude zu landen, wo nur Flachpfeifen rumlaufen.
makeik - 19. Mär, 09:02
Um bei dem Thema Computerspiel zu bleiben, habe ich mir überlegt, dass ich heute mal das Thema „Frauen und Computerspiele“ ein wenig genauer unter die Lupe nehmen werde. Ich habe im Vorfeld Kai – einen eingefleischten Word of Warcraft Spieler gefragt, wie hoch denn der Frauenanteil bei diesem Spiel ist und ich war erstaunt zu erfahren, dass doch bestimmt 30% aller Spieler Frauen sind. Ich dache eigentlich, dass es viel weniger Frauen sein würden, aber offensichtlich macht dieses eigentlich sehr auf Männer ausgerichtete Spiel, bei dem es ja doch hauptsächlich um Strategie geht, auch den Frauen sehr viel Spaß! Doch mein Bekannter hat mich darauf hingewiesen, dass man WoW auch ganz anders spielen kann. Man kann wohl z.B. nur ein paar Aufgaben erfüllen und muss nicht unbedingt dabei sein, wenn es darum geht Monster zu töten. Wenn es aber darum geht, Monster zu töten, ist auch immer mindestens eine Frau mit dabei - meinte mein Freund. Vielleicht habe ich auch nur ein falsches Frauenbild. Ich dachte immer Frauen würden nur so Computerspiele spielen wie „Die Sims“ und so was!
makeik - 24. Feb, 17:47
Ich habe lange überlegt, ob ich auch einen Blogbeitrag über Computerspiele schreiben soll, aber dann habe ich mir gedacht – die gehören ja auch dazu! Ich selber spiele nicht viel Computer, aber der eine oder andere von meinen Kumpels ist gerad zu abhängig davon Computerspiele zu zocken. Dabei gibt es ja die unterschiedlichsten Spiele. Man unterscheidet zwischen Singleplayerspielen und Mulitplayerspielen. Ich denke das wohl bekannteste Multiplayerspiel ist World of Warcraft. Hier trifft man sich mit anderen spielbegeisterten Computerfreunden und versucht durch gutes Teamplay erfolgreich zu spielen. Die Singleplayerspiele sind ganz anders angelegt, es geht viel weniger darum im Team zu funktionieren, sondern vielmehr darum alleine sein Ding durchzuziehen. Meiner Meinung nach haben Singleplayerspiele einen viel weniger großes Suchtpotenzial. Zum einen sind sie irgendwann einmal zu Ende und zu andern bekommt man nicht so viel Bestätigung von anderen Spielern, ich denke nämlich, dass die Suche nach Anerkennung ein großer Faktor ist, warum viele Menschen Online Computerspiele spielen!
makeik - 20. Feb, 13:55
Bildbearbeitung
Alle die sich für das Thema Bildbearbeitung interessieren kann ich das Programm „Gimp“ empfehlen! Es leistet fast genauso viel wie das 1000 € teure Photoshop – aber es kostet nichts! Für manchen mag der Umgang mit Gimp anfangs ein wenig gewöhnungsbedürftig sein, doch wenn man sich einmal an die Aufteilung in die drei getrennten Fenster gewöhnt hat, ist Gimp ein wunderbares Programm, welches einem ganz viele verschiedene Möglichkeiten der Bildbearbeitung bietet. Dadurch das Gimp ein Open Source Programm ist, findet man im Internet sehr viele liebevoll gestaltete Tutorials zu Gimp, mit denen man sich den Umgang mit diesem Bildbearbeitungsprogramm ganz wunderbar selber beibringen kann! Mir fehlt leider die Zeit mich näher mit dem Thema Bildbearbeitung zu beschäftigen, aber meine Freundin ist da ganz großer Fan von – ich bin immer wieder erstaunt, was für tolle und einfallsreiche Bilder sie mit Gimp zustande bringt!
makeik - 11. Jan, 08:17
Heute möchte ich mich mal mit dem Thema Open Source beschäftigen. Hierbei handelt es sich um einen Begriff, der übergeordnet für alle Programme steht, deren Quellen für jedermann zugänglich sind. Zu solchen Programmen zählen der Internetbrowser Firefox von Mozilla oder das Office Paket Open Office. Im Gegensatz zu den Microsoft Produkten, die doch recht statisch sind, zeichnen sich die Open Source Produkte durch ihre Flexibilität aus – außerdem sind vollkommen kostenlos! Open Source Produkte werden ständig weiterentwickelt, doch nicht aus wirtschaftlichen Gründen, wie etwa die Microsoft Produkte, sondern weil es viele schlaue Köpfe gibt, die an die Idee hinter den Open Source Produkten glauben und diese fördern wollen. Ich selber bin auch so jemand, der gerne mal ein wenig experimentiert. Mein Steckenpferd ist das Betriebssystem Linux, an dem ich schon aktiv mitwirken konnte.
makeik - 6. Jan, 07:09
Falls man einen eigenen Server oder auch so einen vServer hat, hat man ja im Regelfall auch gleich mehrere Ip’s im Paket mit drin. Doch ich möchte mal auf den privaten Emailkunden einen Blick werfen. Die Möglichkeit einen Emailadresse einzurichten ist ja vielseitig. Um jetzt mal paar Anbieter zu nennen: web.de, gmx, yahoo, google, t-online usw…meistens kann man sich einfach auf deren Seite registrieren und dann hat man eine Emailadresse. Wenn man einen DSL Vertrag bei einem bestimmten Anbieter hat, dann ist ebenfalls gleich eine Emailadresse mit freigeschaltet. Doch zurück zum Privatanwender: am besten passt man auf, wie groß das Speichervolumen der Emailadresse ist. Gibt Anbieter, da ist es 20 MB groß und es gibt Anbieter, da ist es 1 GB groß. Also doch Unterschiede. Ich empfehle persönlich auch nur die kostenlosen Emailaccounts, alle zusätzlichen, teilweise kostenpflichtigen Funktionen hat man oftmals auch in Emailprogrammen mit dabei.
makeik - 14. Dez, 07:34
Hier soll heute der Begriff der
vServer erklärt werden. Man kann ganz klar sagen, der vServer ist eine günstige Alternative zu einem richtigen Server. Ist ja eigentlich auch nachvollziehbar, dass zum Beispiel eine kleine Firma nicht unbedingt einen ganzen Server braucht, sondern auch mit einem kleineren Modul aus kommt. VServer steht übrigens für einen virtuellen Server, dass heißt im Klartext, er besteht nur virtuell und teilt sich den Platz mit anderen auf einem Server. Kaufen bzw. mieten kann man sich diese vServer über sogenannte Hosting Firmen, die unterschiedliche Pakete an vServern anbieten. Wie immer gibt es alle preislichen Variationen, ein Blick ins Internet lohnt. Einfach mal so eine Hostingseite im Internet suchen und dann die Preise von deren vServern vergleichen. Außerdem gibt es auch Seiten, die die günstigsten Preise der vServer schon raus suchen, quais wie eine Suchmaschine fungieren. Ich denke, die wichtigsten Daten, die man bei vServern vergleicht sind Festplattengröße, Trafficvolumen und die Anzahl der Ip‘s des jeweiligen vServers. Also ich kann persönlich nur sagen, dass sich das auf jeden Fall lohnt und wirklich eine gute Alternative zu einem „richtigem“ Server“ ist, und falls man mehr festplattenspeicher braucht oder was anderes, kann man das meistens bei den Anbietern upgraden, also vergrößern.
makeik - 8. Dez, 08:13